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Pressemeldung

Texten für Zahnarztpraxen – Schreiben kann gefährlich sein!

– Keine platten Texte für anspruchsvolle Privatpatienten
Recall-Brief wie Werbung texten
– Schreiben nach Vier-Augen-Prinzip

Berlin (dentcollege/13.10.2008) „Die Professionalität einer Zahnarztpraxis zeigt sich besonders bei den Texten, die sie schreibt“, meint Kerstin Schulz von DENTCOLLEGE. Seit mehr als 15 Jahren ist der Deutsch-Profi mit perfekten Texten für Zahnärzte beschäftigt. Dabei zählen unmissverständliche Ausdrucksweise, Originalität, Stilsicherheit und Respekt vor dem Leser. Besonders um Privatpatienten zu erreichen, muss man sich auf deren meist hohes Bildungsniveau einstellen. Platte Infos und fehlerhafte Patientenschreiben schaden dem Image einer Zahnarztpraxis. Wer sich beim Texten Nachlässigkeit leistet, wird schnell mit dem Vorurteil bedacht, er täte das auch bei der Behandlung. „Schreiben ist risikobehaftet! Schon die falsche Wortstellung kann eine Aussage ins Gegenteil dessen verkehren, was ursprünglich gemeint war“, ergänzt Kerstin Schulz.

Als Beispiel führt sie Recall-Schreiben an, die in der Praxis oft von demjenigen formuliert werden, der gerade Zeit hat. Falsche Kommasetzung, grammatikalische Unkorrektheiten, Fauxpas bei der Ansprache der Patienten und ein Textdesign, das absolut laienhaft daher kommt – so stellen sich viele Mailingaktionen von Zahnarztpraxen dar. Von Originalität ganz zu schweigen. „Gefährlich“, so Kerstin Schulz. „Mit dem Patientenbrief wird in der Regel der Praxisinhaber assoziiert. Wer zahnärztliche Professionalität signalisieren will, muss sich vor solchen No Go’s hüten!“ Ihrer Meinung nach gleicht ein Recall-Schreiben einem Werbebrief. Nämlich Werbung dafür, die Leistungen der Praxis auch weiterhin anzunehmen, egal, wie zufrieden man bislang war. Patienten, die verunsichert sind, lesen ein Recall-Schreiben besonders aufmerksam. Wer in diesem Moment mit Originalität punktet, kann der drohenden Patientenabwanderung entgegen wirken.

„Texte, die dazu dienen, eine Arzt-Patienten-Beziehung zu untermauern, gehören in die Hand von Profis“, ist Kerstin Schulz überzeugt. Im Unterschied zur mündlichen Kommunikation, in der man ein falsches Wort schnell revidieren kann, ist ein geschriebener Text nämlich von Dauer. Wie beispielsweise der auf der Praxishomepage oder in der Pressemeldung, Texte in Patientenzeitungen oder Praxisflyern. Deshalb ist das Minimum an Sicherheit in Sachen Text das Vier-Augen-Prinzip. Es sollte für alle Texte gelten, die eine Praxis verlassen. Auch für E-Mails, denen ohnehin der Makel der oft nachlässigen Bearbeitung anhängt. Professionelle Beratung zum Schreiben, Texte jeglicher Art für Zahnarzt-Praxen und weitere Informationen sind bei Kerstin Schulz zu haben unter www.dentcollege.de.

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Pressekontakt: Kerstin Schulz

DENTCOLLEGE macht Praxis-PR und Marketing für Zahnärzte und optimiert die Wahrnehmung von Zahnarztpraxen in der Öffentlichkeit. In diesem Zusammenhang bietet die Berliner PR-Beratung bundesweit eine Vielzahl von Dienstleistungen an. Dazu gehören Praxis- und Kommunikationskonzepte, Ideen zur Patientengewinnung und Patientenbindung, erfolgsorientierte Textgestaltung für Praxisbroschüren und Patientenzeitung sowie professionelle Pressearbeit. Ziel aller Aktivitäten: Stärkung des Praxisimages und Förderung der Markenentwicklung. Dafür arbeitet DENTCOLLEGE mit einem Netzwerk kreativer Köpfe zusammen.

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