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Warum Zahnärzte jetzt bessere Texte auf der Praxishomepage brauchen

Google platziert Webseiten mit hochwertigen Inhalten weiter vorn 

- Neues Google-Update verändert die Suchergebnisse
- Qualität der Texte im Vordergrund
- Schlüsselwörter maßvoll einbinden

Berlin (dentcollege/17.11.2011) „Wer im Internet gut zu finden sein will, braucht jetzt bessere Texte auf der Homepage“, so Kerstin Schulz, Spezialistin für Zahnarzt-Webseiten. Schulz schreibt seit 10 Jahren Texte für Praxishomepages und beobachtet genau, wie sich das Ranking der Webseiten bei den Google-Suchergebnissen entwickelt. Eine deutliche Zäsur erkennt sie nach dem Panda-Update von Google im August 2011. „Es ist seitdem große Bewegung in die Suchergebnisse gekommen“, sagt Schulz. „Die Webseiten mancher Praxen sind von den vorderen Plätzen verschwunden, völlig unbekannte tauchen plötzlich auf Seite 1 auf.“ Hintergrund für diese Veränderungen ist Googles Absicht, hochwertige Seiten besser zu platzieren als Seiten mit schlechter Qualität. Ob eine Webseite als hochwertig bewertet wird, hängt nach ersten Erkenntnissen von Online-Experten jetzt wesentlich von den Texten ab. „Mit guten Texten auf der Homepage kommt man schneller nach vorn“, ist das eindeutige Resümee von Kerstin Schulz.

Untersuchungen des Textprofis ergaben, dass gute Texte neben Themenrelevanz auch eine gewisse Länge haben müssen, um aussagekräftig genug zu sein. Der Leser braucht das Gefühl, auf seine Suchanfrage die bestmögliche Antwort zu erhalten. Sonst sucht er weiter. Für die Praxishomepage heißt das: Ein Text über Prophylaxe müsste ca. 1.500 Zeichen lang sein. Dann kann er ausreichend Informationen bieten. Schulz warnt davor, Texte künstlich aufzublähen. So etwas könnten Suchmaschinen bereits erkennen. Dafür spricht z. B. die Forderung nach Einzigartigkeit von Texten. Textkopien von anderen Seiten – so genannter doppelter Content – bringen Minuspunkte. Außerdem muss die Textqualität stimmen, was sich in Orthographie, Grammatik und Schreibstil zeigt. Und möglichst alle Unterseiten einer Praxishomepage sollten diesen Kriterien entsprechen.

„Die Texte auf der Praxishomepage allein bringen jedoch noch nicht die gewünschte Position“, erläutert Kerstin Schulz weiter. Sie optimiert die Texte, die sie für Webseiten schreibt, deshalb zusätzlich für Suchmaschinen. Dabei bindet sie so genannte Keywords – Schlüsselwörter – ein. Auf einer Unterseite zum Thema Prophylaxe gehören neben dem Wort Prophylaxe auch die Begriffe Zahnreinigung, Zahnpflege und PZR dazu. „Die Kunst besteht darin, diese Begriffe sinnvoll und an den richtigen Positionen im Text unterzubringen“, sagt Schulz. Überoptimierungen, d. h. die zu häufige Verwendung bestimmter Keywords, würden nach dem neuen Google-Update auch zu einer schlechteren Bewertung der Webseite führen. Schulz rät dazu, professionellen Texten künftig den Vorzug zu geben. Zumal viele Neupatienten die Texte auf der Praxishomepage als Maßstab für die Qualität einer Praxis betrachten. Weiterführende Informationen zum Thema unter http://www.dentcollege.de/themen/praxis-homepage/suchmaschinenoptimierung-texte-seo.htm.

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Pressekontakt: Kerstin Schulz

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Kerstin Schulz ist mit DENTCOLLEGE auf Zahnarzt-PR und Praxismarketing spezialisiert. Über viele Jahre arbeitete sie in Einzel- und großen Gemeinschaftspraxen, kennt Arbeitsabläufe, Praxismanagement, Praxisführung und den Umgang mit Patienten aus eigener Erfahrung. Sie berät Zahnärzte darüber, wie eine Praxis in der Öffentlichkeit sympathisch wirkt, Patienten gewinnt und unternehmerisch erfolgreich ist. Zahnarztpraxen überall in Deutschland setzen auf die Texte von Kerstin Schulz für Recalls, Patientenzeitungen, Webseiten und Pressemeldungen. Darüber hinaus ist die PR-Beraterin der erste Ideenscout für Zahnärzte. Ihre Anregungen für Praxisambiente und Praxiskonzepte tragen dazu bei, dass Patienten angstfrei zum Zahnarzt gehen. Kerstin Schulz hat an einem 2010 veröffentlichten Buch über Arztpraxen mitgeschrieben. Titel des Beitrags „Die Wohlfühlpraxis – Marketingkonzepte für den wirtschaftlichen Erfolg“.

 

 

 

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