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Pressemitteilung

Sprachstil der Zahnarztpraxis – unentdecktes Erfolgspotential

Die geheime Macht der Worte

– Zielgerichtetes Praxiswording optimiert Praxiserfolg
– Individuelle Patientenansprache zeigt Wirkung
– Sprachstil mit Praxiskonzept abgleichen

Berlin (dentcollege/14.07.2008) „Der Sprachstil in der Zahnarztpraxis wird sich grundsätzlich verändern“, ist Kerstin Schulz, PR- und Marketing-Beraterin für Zahnärzte, überzeugt. Seit Jahren beschäftigt sie sich mit effizienter Sprachgestaltung und hier besonders mit der psychologischen Wirkung von Sprache. „Das richtige Praxiswording schafft Vorteile für das Patientenmanagement, die sich auszahlen“, ergänzt sie. Als Beispiel führt sie Formulierungen aus dem Praxisgebrauch auf, wie: schöne weiße Zähne oder gesunde Zähne. „Diese Formulierungen werden wenig gezielt eingesetzt und erreichen doch ein ganz bestimmtes Klientel“, so Kerstin Schulz. Schöne weiße Zähne sind vordergründig für Menschen erstrebenswert, die sich Erfolg und sogar einen gewissen Status davon versprechen. Gesunde Zähne passen zu ganz anderen Patienten, nämlich zu denen, die Sicherheit und Stabilität bevorzugen.

Auf den ersten Blick nur winzige Unterschiede, auf den zweiten solche mit großer Wirkung. „Menschen, denen gesunde Zähne wichtig sind, kann man am besten mit entsprechenden Argumenten für eine Prophylaxe begeistern“, meint die Marketing-Beraterin. Sie empfiehlt, in diesem Fall Zuverlässigkeit der Therapie und den Kariesschutz zu thematisieren. Patienten, die sich schöne weiße Zähne wünschen, reagieren eher, wenn das Neue und vielleicht Innovative an einer Behandlungsmethode im Vordergrund steht. Sie sind beispielsweise offener für Bleachingangebote. Dass dem Bleaching die Prophylaxe vorausgehen muss, ist hier relativ einfach zu kommunizieren.

„Der Sprachstil einer Zahnarztpraxis hängt grundsätzlich vom Praxiskonzept ab“, erläutert Kerstin Schulz. „Sowohl das eine als auch das andere sollte dem Zahnarzt einige Überlegungen wert sein.“ Wie sieht es beispielsweise mit der Altersstruktur der Patienten aus? Das Bedürfnis nach Sicherheit wird nämlich mit fortschreitendem Alter größer. Kommen eher Familien oder mehr beruflich und privat stark engagierte Singles in die Praxis? Beide Gruppen verlangen eine völlig gegensätzliche Ansprache. „Die verbalen Geflogenheiten in einer Praxis sind ein so wesentliches Element des Marketings, dass sie durchaus über die Verkaufsfähigkeit einer Leistung entscheiden können“, glaubt PR-Beraterin Schulz. Aus ihrer Sicht verbirgt sich hinter dem optimalen Umgang mit Sprache eines der größten Erfolgspotentiale von Zahnarztpraxen. Mehr Informationen zum Thema unter www.dentcollege.de.

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Pressekontakt: Kerstin Schulz

DENTCOLLEGE macht Praxis-PR und Marketing für Zahnärzte und optimiert die Wahrnehmung von Zahnarztpraxen in der Öffentlichkeit. In diesem Zusammenhang bietet die Berliner PR-Beratung bundesweit eine Vielzahl von Dienstleistungen an. Dazu gehören Praxis- und Kommunikationskonzepte, Ideen zur Patientengewinnung und Patientenbindung, erfolgsorientierte Textgestaltung für Praxisbroschüren und Patientenzeitung sowie professionelle Pressearbeit. Ziel aller Aktivitäten: Stärkung des Praxisimages und Förderung der Markenentwicklung. Dafür arbeitet DENTCOLLEGE mit einem Netzwerk kreativer Köpfe zusammen.

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