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Pressearbeit für die Zahnarztpraxis – warum sie Neupatienten bringt und Image fördertIm folgenden Beitrag lesen Sie, welche Wirkung Sie mit Pressearbeit als neue Form des Praxismarketing erzielen können. Die Zusatzinformationen ganz unten geben Auskunft darüber, mit welchem Aufwand Sie bei Pressearbeit für Ihre Praxis rechnen und was Sie beachten sollten. Eine Praxis im Fernsehen ist kein ZufallsproduktSusanne B. saß zwischen ihren Umzugskartons, die Essstäbchen mit dem Sushi in der einen, die Fernbedienung ihres gerade aufgestellten Plasma-TV in der anderen Hand. Der Filmbericht über eine Hamburger Zahnarztpraxis weckte ihr Interesse. Die meerfarbenen Wände und der weite Blick vom Behandlungsstuhl in den Himmel – hatte sie nicht schon mal in der Zeitung von denen gelesen? Sie griff nach einem Stift und kritzelte den Namen der Praxis auf einen Umzugskarton. Demnächst würde sie im Internet die dazugehörige Homepage suchen. Vielleicht hatte sie ja gerade ihre neue Zahnarztpraxis entdeckt … Empfehlung und woher sie kommtNatürlich ist die Mundpropaganda noch immer der häufigste Weg, über den eine Zahnarztpraxis Neupatienten gewinnt. Was glauben Sie, was Susanne B. über die Hamburger Praxis erzählen würde, noch bevor sie sie real betreten hat? Empfehlung entsteht auf vielfältige Art und Weise, neuerdings auch über Pressearbeit. Das zumindest ist der Weg, für den sich die Hamburger Zahnarztpraxis entschieden hatte. Ihrem Auftritt bei einem der öffentlich-rechtlichen Fernsehsender war kontinuierliche Pressearbeit vorausgegangen. Und eine professionelle PR-Beratung hatte mit einem auf die Zahnarztpraxis maßgeschneiderten Konzept die Weichen dafür gestellt. Werbung adé – Jetzt dürfen Sie über alles redenVon da an gab die Zahnarztpraxis regelmäßig Pressemitteilungen heraus. Sie thematisierte das Know-how der Zahnärzte, die gelungene Architektur der Praxis, verschiedene Behandlungsmethoden, die Notwendigkeit von Prophylaxe und Veränderungen im Praxisteam. Die Pressemeldungen wurden an regionale Medien verschickt und online gestellt. Einige Wochen gingen ins Land. Nach der fünften Pressemeldung dann der erste Anruf einer Regionalzeitung. Die Redaktion wollte für das Wochenendmagazin einen Bericht über Ursachen und Behandlung von Parodontose machen und bat um ein Interview mit dem Praxisinhaber. Beinahe zeitgleich fragte eine überregionale Tageszeitung an. Dort sollte es um die Wirkung von Praxisdesign für den Umgang mit Patienten gehen. Pressearbeit – der beste Multiplikator überhauptBeide Zeitungsberichte fanden positiven Anklang bei den Patienten der Hamburger Zahnarztpraxis und sorgten für Neugier bei jenen, die diese Zahnarztpraxis noch nicht kannten. Das war auch an den Besucherzahlen auf der Praxishomepage zu sehen. Es gab mehr Suchanfragen und die Seitenaufrufe erhöhten sich sogar überproportional. Zahnarztpraxis und die PR-Beratung, die die Pressemeldungen im Auftrag der Zahnärzte schrieb, zogen ein erstes Resümee. Man schaute sich an, wie häufig eine Pressemitteilung gelesen wurde, wie gut sie im Internet auf den Ergebnisseiten von Google zu finden war und welche Veröffentlichungen sich daraus ergeben hatten. Betrachtete man darüber hinaus die Resonanz bei den Patienten und den offensichtlichen Imagezuwachs, hatte sich die Investition der Hamburger Zahnarztpraxis in professionelle Pressearbeit bereits gelohnt. Die Pressearbeit fortzusetzen, stand außer Frage. Nachhaltigkeit sichert PatienteninteresseDer Fernsehbeitrag, den Susanne B. kurz nach ihrem Umzug gesehen hatte, war auf den Artikel über Praxisdesign in der überregionalen Tageszeitung zurückzuführen. Fast vier Monate lagen dazwischen. Das bestätigte den Zahnärzten den Hinweis der PR-Agentur, dass Pressearbeit nachhaltig wirkte und sich bei kontinuierlichen Aktivitäten auszahlte. Geld für Werbung auszugeben, wie man es früher getan hatte, kam keinem der Zahnärzte mehr in den Sinn. Statt dessen investierten sie in ihre Praxishomepage, die im Zusammenhang mit der Pressearbeit plötzlich enorm an Bedeutung gewann. Im Online-Mediencenter der Zahnarztpraxis fand Susanne B. deshalb zahlreiche Informationen: Alle Pressemeldungen, Links zu den veröffentlichten Beiträgen und Fotos, die das angenehme Praxis-Ambiente, das ihr schon im Filmbeitrag imponiert hatte, widerspiegelten. Sie war sicher, dass sie sich in dieser Zahnarztpraxis gut aufgehoben fühlen würde … Zusatzinformationen zur Pressearbeit■ Mit Pressearbeit will man in erster Linie Journalisten erreichen, die sich DENTCOLLEGE erfüllt sämtliche Kriterien, die Ihre Pressearbeit erfolgreich macht. Kerstin Schulz, die Inhaberin von DENTCOLLEGE, war bundesweit die erste Pressesprecherin überhaupt in einer Zahnarztpraxis. Über die von ihr als erste betreute Praxis sind neben zahlreichen Veröffentlichungen in deutschen Medien auch Beiträge in vielen anderen Ländern erschienen. Kerstin Schulz ist mit den journalistischen Anforderungen an Texte ebenso vertraut, wie mit der Pressearbeit im Internet. Wir bringen Ihre Praxis ins Gespräch! Tel. 030 420 252 84 oder per E-Mail an post(at)dentcollege.de
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