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Pressemitteilung

Das Alleinstellungsmerkmal – wie aus einer Praxis ein „Geheimtipp“ wird

– Alleinstellungsmerkmal hat Anziehungskraft
– Patienten mit Neu-Gier auf besonderen Nutzen
– Alleinstellung bringt Mehr-Wert, wenn man drüber spricht

Berlin (dentcollege/10.09.2008) „Ein Alleinstellungsmerkmal besitzt magische Anziehungskraft“, meint Kerstin Schulz, Inhaberin der auf Zahnärzte spezialisierten Marketing- und PR-Beratung DENTCOLLEGE. Um Aufmerksamkeit bei Patienten hervorzurufen, sollte ihrer Meinung nach jeder Zahnarzt nach Alleinstellungsmerkmalen für seine Praxis suchen. Das ist eine der wenigen Möglichkeiten, sich von anderen Zahnarztpraxen zu unterscheiden. „Das Alleinstellungsmerkmal einer Zahnarztpraxis erleichtert dem Patienten auf einem inzwischen unübersichtlichen Markt die Orientierung“, ergänzt Kerstin Schulz. Patienten können die Qualität zahnärztlicher Arbeit kaum bewerten. Echte Alleinstellungsmerkmale sind oft aussagekräftiger. Es lohnt sich deshalb, Alleinstellungsmerkmale systematisch und in großer Anzahl zu entwickeln.

Das Alleinstellungsmerkmal muss für den Patienten konkreten Nutzen haben. Nur dann nimmt es für ihn einen besonderen Stellenwert ein. Wenn ein Zahnarzt beispielsweise eine technische Neuentwicklung einsetzt, verfügt er über ein Alleinstellungsmerkmal. Allerdings nur so lange, bis ein Kollege für die Behandlung ebenfalls solches Equipment nutzt. Lässt ein Zahnarzt seine Praxis von Innenarchitekten ausbauen, ist das inzwischen kein Alleinstellungsmerkmal mehr, weil das andere Kollegen gleichfalls tun. Wird allerdings ein besonders beeindruckendes Designobjekt kreiert, wird das sehr wahrscheinlich Alleinstellungspotenzial haben. Zumindest solange, bis ein anderer es kopiert. „Alleinstellungsmerkmale sind vergänglich. Und mit ihrer Vergänglichkeit schwinden der besondere Nutzen für den Patienten und die Neu-Gier darauf“, meint PR-Beraterin Schulz.

Um Alleinstellungsmerkmale einer Praxis zu entwickeln, sollte man deren Image, Ausstattung, Leistungen, Service etc. in einen konkreten Kontext bringen. Ist man in einer Stadt nachweislich die einzige Praxis, die in ihren Räumen regelmäßig Kunstausstellungen präsentiert, ist das durchaus ein Alleinstellungsmerkmal – im Bezug auf alle anderen Zahnarztpraxen der Stadt. Um Patienten neu-gierig auf dieses Alleinstellungsmerkmal zu machen, lohnt sich die Kommunikation darüber in den Medien. „Denn von einem Alleinstellungsmerkmal erfährt die Öffentlichkeit nur, wenn darüber gesprochen wird“, so Kerstin Schulz, die selbst Alleinstellungsmerkmale für Zahnarztpraxen entwickelt. Sie empfiehlt, immer mindestens ein weiteres Alleinstellungsmerkmal in petto zu haben für den Fall, dass sich das erste schnell verbraucht. Damit die Neu-Gier der Patienten auf ihre Zahnarztpraxis immer wieder Nahrung erhält. Mehr zum Thema unter www.dentcollege.de.

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Pressekontakt: Kerstin Schulz

DENTCOLLEGE macht Praxis-PR und Marketing für Zahnärzte und optimiert die Wahrnehmung von Zahnarztpraxen in der Öffentlichkeit. In diesem Zusammenhang bietet die Berliner PR-Beratung bundesweit eine Vielzahl von Dienstleistungen an. Dazu gehören Praxis- und Kommunikationskonzepte, Ideen zur Patientengewinnung und Patientenbindung, erfolgsorientierte Textgestaltung für Internetseiten, Praxisbroschüren und Patientenzeitung sowie professionelle Pressearbeit. Ziel aller Aktivitäten: Stärkung des Praxisimages und Förderung der Markenentwicklung. Dafür arbeitet DENTCOLLEGE mit einem Netzwerk kreativer Köpfe zusammen.

 

 

Thema: Alleinstellungsmerkmal in der Zahnarztpraxis * Unique Selling Proposition * USP * Alleinstellungsmerkmale entwickeln

 

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Magie der Alleinstellung