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Pressemeldung

Missverständnisse bei Kommunikation – Teamentwicklung gefährdet!

– Augen, Ohren und Gefühl
– Warum Tucholsky nicht sehen konnte
– Von der Unart, andere zuzutexten
– Wege aus der Kommunikationsmisere

Berlin (dentcollege, 12.02.2008) „Unsere Wahrnehmung produziert eine Reihe von Missverständnissen bei der Kommunikation“, so Kerstin Schulz von DENTCOLLEGE. Dass Menschen häufig das Gefühl haben, nicht zueinander zu passen, basiert ihrer Meinung nach oft darauf, in welcher Form jemand Umweltreize aufnimmt. Noch immer geht man davon aus, dass das mit gerade mal fünf Sinnen passiert. Tatsächlich sind es mehr als doppelt so viele, wie neuere Forschungen beweisen. Und ihre Wirkung ist so komplex, dass der Laie Schwierigkeiten hat, dieses Thema in seiner Tiefe zu ergründen. Dennoch meint Kerstin Schulz, dass mit ein wenig Basiswissen eine Vielzahl von Missverständnissen und daraus resultierende Konflikte vermeidbar wären. Sie beschreibt das am Beispiel der Augen-, Ohren und Gefühlsmenschen.

„Für viele von uns besteht die Welt aus Bildern. Viele andere werden sich später eher an Geräusche und Gesagtes erinnern“, weiß Kerstin Schulz. Seit Jahren beschäftigt sie sich intensiv mit der menschlichen Wahrnehmung und berücksichtigt die daraus abgeleiteten Erkenntnisse beispielsweise bei der Zusammenstellung von Teams. „Man sollte wissen, dass ein visuell orientierter Mensch Worte oft nicht auf dieselbe Weise wahrnimmt wie ein auditiv orientierter.“ Unter bestimmten Umständen kann es sogar vorkommen, dass Informationen komplett verloren gehen. Schon Tucholsky behauptete: „Ich kann nicht sehen“. Gemälde waren für ihn einfach nur bunt, die Stimme eines Menschen voller Nuancen.

„Kenntnisse über die Wahrnehmungsfähigkeiten der Menschen sind elementar für die Zusammenstellung von Teams“, glaubt Kerstin Schulz. Nur so wird es beispielsweise möglich zu verstehen, warum sich viele Menschen bei Arbeitsbesprechungen langweilen. „Wenn ein visuell orientierter Mensch redet, geschieht das häufig sehr temporeich. Für auditiv oder gar gefühlsorientierte Menschen viel zu schnell. Sie schalten zwangsläufig ab, wenn sie die Fülle an Informationen nicht mehr verarbeiten können oder reagieren sogar aggressiv.“ Wer regelmäßig abschaltet, wird irgendwann als oberflächlich abgestempelt. Fehlende Informationen führen zusätzlich zu unbefriedigenden Arbeitsergebnissen. Der Konflikt ist vorprogrammiert.

„Nur die eigene Reflexionsfähigkeit kann helfen, auf Wahrnehmung basierende Missverständnisse zu vermeiden“, ist Kerstin Schulz überzeugt. Wer von sich selbst weiß, wie er tickt, wird auch andere beobachten und die für den angemessenen Umgang miteinander erforderlichen Kriterien berücksichtigen. Gleichzeitig erreicht er viel sicherer sein Kommunikationsziel. Kerstin Schulz vermutet, dass mangelndes Wissen um menschliche Wahrnehmung besonders in kleinen und mittleren Unternehmen den wirtschaftlichen Erfolg gefährdet. Unter www.dentcollege.de hat sie deshalb Fachliteratur zur Vertiefung des Themas zusammengestellt und zeigt sich ihrem Klientel damit ausgesprochen serviceorientiert.

Firmenporträt
DENTCOLLEGE fokussiert die Wahrnehmung von Zahnarzt- und Arztpraxen in der Öffentlichkeit. In diesem Zusammenhang bietet die Berliner PR-Beratung eine Vielzahl von Dienstleistungen an. Dazu gehören Kommunikationskonzepte und verschiedene Präsentationsformen einer Praxis. Ebenso regelmäßige Pressearbeit zur Imageförderung und die Schaffung wesentlicher Voraussetzungen für die Entwicklung einer Praxis zum Markenunternehmen. DENTCOLLEGE legt besonderen Wert auf die Gestaltung der Praxissprache, um damit eine wohlwollende Außenwahrnehmung zu erreichen.

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