DENTCOLLEGE Kerstin Schulz Berlin


 

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An dieser Stelle stehen wir Ihnen Rede und Antwort, denn wir werden häufig gefragt,

■ was es mit den Tassen auf unserer Website auf sich hat …

Das ist keineswegs schmutziges Geschirr. Unsere Tassen sind Symbol für eine Leidenschaft, die wir mit Milliarden Menschen dieser Welt teilen: Kaffee. Und zugegeben, wie ließe es sich anregender miteinander reden, als bei einer Tasse Kaffee?

■ warum wir gerade auf Zahnärzte spezialisiert sind …

Wir haben uns spezialisiert, so wie viele unserer Kunden, z.B. auf Implantologie oder Endodontie. Spezialisierung garantiert unserem Klientel bestes Verständnis für die jeweilige Aufgabenstellung. Niemand muss uns erklären, was ein Recall ist oder die Zst von der PZR unterscheidet. Wir wissen es.

■ was der Mehrwert an unserer Beratung ist …

Unser Verständnis vom Praxisalltag. Wir kennen die Zahnarztpraxis von innen, und zwar aus dem Effeff. Alle Experten des DENTCOLLEGE-Kollegiums verfügen über langjährige Erfahrungen in Führungspositionen von Zahnarztpraxen. Wir wissen, was Mitarbeiter immer wieder aus der Fassung bringt. Wir hatten alle schon schlaflose Nächte, weil die Praxis Umsatzeinbrüche kompensieren musste. Wir haben uns selbst Gedanken darüber gemacht, wie man Behandlungstermine effizient koordiniert und mit plötzlichem Personalausfall umgeht. Wir haben uns die Finger nach dem Monteur wundtelefoniert, wenn ein Stuhl kollabierte oder das Röntgen nicht funktionierte. Und wenn der Chef nicht gut drauf war, kannten wir den Grund. Und: Jeder von uns ist selbstständiger Unternehmer.

■ ob DENTCOLLEGE bundesweit agiert …

Ja.

■ welchen Sinn Öffentlichkeitsarbeit für eine Zahnarztpraxis macht …

Um Missverständnissen vorzubeugen: Eine Zahnarztpraxis, in der Patienten ein- und ausgehen, macht automatisch Öffentlichkeitsarbeit. Die Patienten sind Ihre Öffentlichkeit. Jeder Vertreter, jeder Handwerker, jedes Depot. Sogar die Mitarbeiter sind Öffentlichkeit. Und alles, was Ihre Praxis tut, selbst ein Telefonat mit einer Krankenkasse oder der KZV, wird einer Wertung unterzogen. Von Patienten, vom Depot, von Mitarbeitern – eben von der Öffentlichkeit. Es lohnt sich also, Ihre Praxis ins rechte Licht zu rücken. Das ist der Sinn der Öffentlichkeitsarbeit – oft auch als PR bzw. Public Relations bezeichnet.

■ wozu man ein Praxiskonzept braucht …

Wenn Sie sich ins Auto setzen, wissen Sie auch, wohin Sie fahren. Und bei den aktuellen Benzinpreisen macht niemand gern einen Umweg. Ihre Praxis funktioniert wie Ihr Auto. Wenn Sie den Kurs kennen und wissen, ob Sie mit einem Smart oder einem Porsche unterwegs sind, können Sie abschätzen, was Sie am Ziel erwartet.

■ warum die Praxissprache an Bedeutung gewinnt …

Weil jeder Ihrer Patienten – und übrigens auch Mitarbeiter – seinen Kopf für sich hat. Und wer das berücksichtigt, ist klar im Vorteil. Reden Sie mit einem erfolgreichen Manager lieber über die positive Ausstrahlung, die ihm schöne weiße Zähne verleihen. Gesundheit als verbale Formulierung interessiert ihn nämlich nur marginal. Darüber sprechen Sie erst mit der nächsten Patientin, einer ehrgeizigen Frau Mitte dreißig, die ihr erstes Kind erwartet. Richtig eingesetzte Worte öffnen Ihnen viele Türen.