An dieser Stelle stehen wir Ihnen Rede und Antwort, denn wir werden häufig gefragt,
■ was es mit den Tassen auf unserer Website auf sich hat ...
Das ist keineswegs schmutziges Geschirr. Unsere Tassen sind
Symbol für eine Leidenschaft, die wir mit Milliarden Menschen dieser Welt
teilen: Kaffee. Und zugegeben, wie ließe es sich anregender miteinander reden,
als bei einer Tasse Kaffee?
■ warum wir gerade auf Zahnärzte spezialisiert sind ...
Wir haben uns spezialisiert, so wie viele unserer Kunden, z. B. auf
Implantologie oder Endodontie. Spezialisierung garantiert unserem Klientel bestes
Verständnis für die jeweilige Aufgabenstellung. Niemand muss uns erklären, was
ein Recall ist oder die Zst von der PZR unterscheidet. Wir wissen es.
■ was der Mehrwert an unserer Beratung ist ...
Unser Verständnis vom Praxisalltag. Wir kennen die
Zahnarztpraxis von innen, und zwar aus dem Effeff. Alle Experten des
DENTCOLLEGE-Kollegiums verfügen über langjährige Erfahrungen in
Führungspositionen von Zahnarztpraxen. Wir wissen, was Mitarbeiter immer wieder aus der Fassung bringt. Wir hatten alle schon
schlaflose Nächte, weil die Praxis Umsatzeinbrüche kompensieren musste. Wir
haben uns selbst Gedanken darüber gemacht, wie man Behandlungstermine effizient
koordiniert und mit plötzlichem Personalausfall umgeht. Wir haben uns die
Finger nach dem Monteur wundtelefoniert, wenn ein Stuhl kollabierte oder das
Röntgen nicht funktionierte. Und wenn der Chef nicht gut drauf war, kannten wir den
Grund. Und: Jeder von uns ist selbstständiger Unternehmer.
■ ob DENTCOLLEGE bundesweit agiert ...
Ja.
■ welchen Sinn Öffentlichkeitsarbeit für eine Zahnarztpraxis
macht ...
Um Missverständnissen vorzubeugen: Eine Zahnarztpraxis, in
der Patienten ein- und ausgehen, macht automatisch Öffentlichkeitsarbeit. Die
Patienten sind Ihre Öffentlichkeit. Jeder Vertreter, jeder Handwerker, jedes
Depot. Sogar die Mitarbeiter sind Öffentlichkeit. Und alles, was Ihre Praxis
tut, selbst ein Telefonat mit einer Krankenkasse oder der KZV, wird einer
Wertung unterzogen. Von Patienten, vom Depot, von Mitarbeitern – eben von der
Öffentlichkeit. Es lohnt sich also, Ihre Praxis ins rechte Licht zu rücken. Das
ist der Sinn der Öffentlichkeitsarbeit – oft auch als PR bzw. Public Relations
bezeichnet.
■ wozu man ein Praxiskonzept braucht ...
Wenn Sie sich ins Auto setzen, wissen Sie auch, wohin
Sie fahren. Und bei den aktuellen Benzinpreisen macht niemand gern einen
Umweg. Ihre Praxis funktioniert wie Ihr Auto. Wenn Sie den Kurs
kennen und wissen, ob Sie mit einem Smart oder einem Porsche unterwegs sind,
können Sie abschätzen, was Sie am Ziel erwartet.
■ warum die Praxissprache an Bedeutung gewinnt ...
Weil jeder Ihrer Patienten – und übrigens auch Mitarbeiter - seinen Kopf
für sich hat. Und wer das berücksichtigt, ist klar im Vorteil. Reden Sie mit
einem erfolgreichen Manager lieber über die positive Ausstrahlung, die ihm
schöne weiße Zähne verleihen. Gesundheit als verbale Formulierung interessiert
ihn nämlich nur marginal. Darüber sprechen Sie erst mit der nächsten Patientin,
einer ehrgeizigen Frau Mitte dreißig, die ihr erstes Kind erwartet. Richtig
eingesetzte Worte öffnen Ihnen viele Türen.